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Sport

Die Trophäensammlung im Hellas-1899-Klubhaus im Freibad auf der Jowiese ist um einen besonderen Cup reicher.  Unter den Farben ihres Vereins ging die Familie Weiterer mit auswärtiger Unterstützung beim Watt‘n-Wasserball-Turnier in Büsum an den Start und holte bei traumhaften Sommerwetter in der Nordsee den Sieg.

Es hat nicht ganz gereicht. Die Herren des HSC Hellas-1899 haben den Norddeutschen Wasserballpokal nicht verteidigen können und musste ohne Cup die Heimreise vom Finalturnier auf Sylt antreten. Dort hatten die Hildesheimer das letzte Spiel gegen die Sportliche Vereinigung Laatzen mit 9:13 (1:2, 3:3, 4:3, 1:5) verloren.

Ein wenig Wehmut weht über der Pokalendrunde der Hellas-99-Wasserballer auf Sylt. Linkshänder Fynn Schütze schnürt auf Westerland das letzte Mal die gelb-rote Kappe. Der A-Kader-Athlet wechselt zum 1. August zum neuen Deutscher Meister Waspo 98 Hannover.

Mit einer kleinen Bürde reisen die Herrenwasserballer des HSC Hellas-1899 am Wochenende (23. und 24. Juni) zum Pokalfinale nach Westerland. In der „Sylter Welle“ geht es für den Sieger von 2017 darum, die Trophäe des Norddeutschen Schwimmverbandes zu verteidigen. Und das wird nicht einfach für Trainer Dragan Dobric und seine Jungs.

Der HSC Hellas-1899 hat einen neuen deutschen Jugendmeister in seinen Reihen. Der Hildesheimer Wasserballer Linus Schütze gewann den Titel in der U18-Bundesliga mit den White Sharks Hannover. Das Team siegte nach einem 10:9 im ersten Match in Berlin auch im Rückspiel daheim mit 9:6.

   
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