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Sport

Routine ist Trumpf. Auf diese Kurzformel lässt sich der Pokalsieg der Wasserballer des HSC Hellas-1899 bringen. Die II. Herren hat das Finale um den LSN-Cup beim WSV Wolfenbüttel mit 12:9 gewonnen. Die Hildesheimer lieferten im Stadtbad an der Oker eine souveräne Leistung ab und hielten den jugendlichen Elan ihrer Gegner im Zaum.

Der HSC Hellas-1899 kann in diesem Jahr noch einen Titel holen, wenn auch nicht in der ersten Reihe. Die zweite Mannschaft spielt am Sonntag, 28. Oktober, um 12 Uhr beim WSV Wolfenbüttel um den Wasserballpokal des Landesschwimmverbandes Niedersachsen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass der Cup nach Hildesheim kommt.

Manchmal reicht ein Geistesblitz, um einen 32-minütigen Kampf zu entscheiden. Im Wasserball-Pokalspiel gegen den Aachener SV 06 hatte Hellas-99-Wassserballer Florian Weiterer so eine glorreiche Idee. Blind warf er von der Außenposition aufs Tor und überraschte den starken Keeper Raphael Bäumer mit der Aktion, erzielte so 43 Sekunden vor dem Abpfiff den Siegtreffer der Hildesheimer in einem sehenswerten Duell um den Einzug ins Achtelfinale.

Für den Hellas-1899 kommt es im Achtelfinale um den Deutschen Wasserballpokal ganz dicke. Der Hildesheimer Zweitligist empfängt am Samstag, 8. Dezember, um 18 Uhr im Wasserparadies den Europapokalteilnehmer ASC Duisburg.

Die Wasserballer des HSC Hellas-1899 dürfen sich schon vor dem Saisonstart in der zweiten Liga Nord auf ein erstes Highlight freuen. In der zweiten Runde um den Deutschen Pokal empfangen die Hildesheimer am Sonnabend, 13. Oktober, um 16.00 Uhr im Wasserparadies den Aachener SV 06.

   
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