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Nichts geht ohne Hilfe. Das ist auch der Spitze im HSC Hellas-1899 klar. Deshalb würdigten Vorsitzender Jan Heinemann und seine Vorstandskollegen in der Jahresversammlung nicht nur die Leistung der herausragenden Sportler wie Linus und Fynn Schütze, sondern auch die der ehrenamtlichen Mitstreiter. Sie sorgen dafür, dass der Spielbetrieb läuft, die Schwimmausbildung funktioniert und das Klubhaus in Schuss ist.

Eine klare Niederlage haben die Wasserballer des HSC Hellas-1899 im ersten Derby in der zweiten Bundesliga Nord einstecken müssen. Mit 6:12 (1:3, 1:3, 1:4, 3:2) unterlagen die Hildesheimer im Duell bei der Sportlichen Vereinigung Laatzen.

Zum ersten Nachbarschaftsderby in der zweiten Bundesliga Nord in dieser Saison treten die Wasserballer des HSC Hellas-1899 am Samstag, 27. Januar, bei der Sportlichen Vereinigung Laatzen an. Anpfiff im aquaLaatzium ist um 19.30 Uhr.

Der HSC Hellas-1899 ist seiner Zeit voraus, wenn auch nur ein paar Monate. Bei der Ehrung der Jubilare in der Jahresversammlung durfte sich Annika Weiterer über eine silberne Nadel für 25 Jahre Treue freuen, obwohl sie erst 24 ist. Und der 49-jährige Dr. Stefan Bernardt-Schütze erhielt den Ehrenbrief in Bronze für 50 Jahre Mitgliedschaft.

Ohne Länderspiel, dafür mit einem sehr guten Gefühl ist Fynn Schütze von seinem ersten Lehrgang mit der Herrennationalmannschaft zurückgekehrt. Drei Tage lang weilte der Hildesheimer Wasserballer zum Vorbereitungstraining in Krefeld auf das Weltligaspiel gegen Kroatien.

   
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