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Sport

Eine zufriedene Bilanz kann der Hellas-1899 aus seiner Sommerschwimmschule ziehen. Gut die Hälfte der 30 Kinder trägt jetzt ein Seepferdchen an der Badehose oder am Badeanzug, manch einer schaffte sogar das Bronzeabzeichen.

Die Jugendwasserballer des Hellas-1899 sind für eine Woche wieder in die Jowiese gezogen, zelten in dem Freibad vor ihrem Klubhaus. Vor einem Jahr war das Sommercamp noch ins Wasser gefallen, nun müssen sich die Aktiven mit der Hitze herumschlagen. Für die Sportler aber keine Schwierigkeit, schließlich schicken die Trainer Dragan Dobric und Heiko Ropers sie jeden Tag dreimal ins Wasser.

Es hat nicht ganz gereicht. Die Herren des HSC Hellas-1899 haben den Norddeutschen Wasserballpokal nicht verteidigen können und musste ohne Cup die Heimreise vom Finalturnier auf Sylt antreten. Dort hatten die Hildesheimer das letzte Spiel gegen die Sportliche Vereinigung Laatzen mit 9:13 (1:2, 3:3, 4:3, 1:5) verloren.

Die Trophäensammlung im Hellas-1899-Klubhaus im Freibad auf der Jowiese ist um einen besonderen Cup reicher.  Unter den Farben ihres Vereins ging die Familie Weiterer mit auswärtiger Unterstützung beim Watt‘n-Wasserball-Turnier in Büsum an den Start und holte bei traumhaften Sommerwetter in der Nordsee den Sieg.

Mit einer kleinen Bürde reisen die Herrenwasserballer des HSC Hellas-1899 am Wochenende (23. und 24. Juni) zum Pokalfinale nach Westerland. In der „Sylter Welle“ geht es für den Sieger von 2017 darum, die Trophäe des Norddeutschen Schwimmverbandes zu verteidigen. Und das wird nicht einfach für Trainer Dragan Dobric und seine Jungs.

   
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