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Einen großartigen Auftritt haben die Wasserballer des HSC Helas-1899 in der zweiten Liga Nord hingelegt. Bei der 4:5 (1:1, 1:2, 2:2, 0:0)-Niederlage im Wasserparadies gegen die Sportliche Vereinigung Laatzen fehlte den Hildesheimern eigentlich nur das Happy End.

So machte Hellas-99-Coach Dragan Dobric nach den 32 Minuten zwar ein zufriedenes, aber kein glückliches Gesicht. Seine Mannschaft hätte für diese Leistung einen oder zwei Punkte verdient gehabt. "Wir waren sehr stark in der Abwehr", freute sich der Trainer. Dabei ragte ein Akteur heraus. HSC-Torwart Marcel Wiegand lieferte ein Top-Match ab, hielt zwei Strafwürfe und entschärfte ein Dutzend guter Chancen der Laatzener.

Dem 24-jährigen Keeper war es auch zu verdanken, dass der Hellas-99 und die nominell gut besetzten Gäste sich ein Derby auf Augenhöhe lieferten. Laatzen besaß die besseren Möglichkeiten, aber der HSC war immer am Ball und hätte sich zwischendurch sogar etwas Luft verschaffen können. Als die Hellenen im dritten Viertel aus einem 2:3-Rückstand eine 4:3-Führung machten, standen die Zeichen auf Umschwung, doch im Angriff fehlte die nötige Durchschlagskraft, die Würfe waren zu brav. 

"Wir hatten vorne zu wenig Selbstvertrauen", ärgert sich Dragan Dobric. Vor allem in Überzahl gelang den Hildesheimern zu wenig, sie nutzten keinen einzigen der fünf Vorteile. Mit so einer miesen Quote war auch mit einer Topleistung gegen den Tabellenführer nichts zu holen.

Hellas-99: Marcel Wiegand (im Tor); Caspar Schütze, Florian Weiterer, Alexander Schwarz, Noah Schütze (2 Treffer), Cilian Schäfer, Julius Jung (1), Torben Weiterer (1), Steven Brager, Julius Witte, Tobias Höhler, Jan Heinemann, Henrik Richter.

 

Bild: Meisterleistung: HSC-Torwart Marcel Wiegand war gegen Laatzen in Topform. Foto: Hajo Höhler

   
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