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Der Erfolg war verdient, aber auch sehr umkämpft. Mit 14:13 (5:2, 2:1, 3:5, 4:5) landeten die Zweitliga-Wasserballer des HSC Hellas-1899 Hildesheim im Wasserparadies einen knappen Heimsieg über HTB 62 Hamburg.

Damit gelang Hellas-99-Trainer Dragan Dobric und seiner Truppe immerhin die Revanche für die unglückliche 16:17-Pleite vor zwei Wochen in Hamburg. Vor heimischem Publikum stellten sich die Hildesheimer gewiefter an als im Inselbad, wenn auch nicht viel, denn die Bilder glichen sich irgendwie.
Wie beim ersten Match führten die Hellenen zwischenzeitlich mit bis zu fünf Toren, dennoch kam der HTB wieder ins Spiel, schaffte zum Start ins vierte Viertel sogar den 9:10-Anschlusstreffer. Die Partie drohte zu kippen, zumal die Hamburger in dieser Phase einen Eckball direkt verwandelten und eine der Unachtsamkeiten auf Seiten der Gastgeber nutzten.
"Wir waren besser, aber uns fehlte nach dem guten Start die Kraft, den HTB auf Abstand zu halten", sagt Dragan Dobric, der lange zittern musste. Immer wieder schlichen sich vermeidbare Fehler in der Abwehr ein, die ausgenutzt wurden. Drei Minuten vor dem Ende führte der HSC mit vier Toren, war aber nicht sicher. Das Team fing sich noch drei Treffer ein und war am Ende froh über den erlösenden Abpfiff.  
Hellas-99: Marcel Wiegand, Julian Bleyl (im Tor); Caspar Schütze, Florian Weiterer, Alexander Schwarz (3 Tore), Noah Schütze (2), Julius Jung (2), Cilian Schaefer, Torben Weiterer (2), Steven Brager (1), Julius Witte (4), Tobias Höhler, Jan Heinemann.
Bild: Ließ sich nicht stoppen: Hellas-99-Wasserballer Julius Witte erzielte vier Treffer gegen den HTB 62. Foto: Hajo Höhler

   
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