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Die Wasserballer des HSC Hellas-1899 haben eine unerwartete Niederlage einstecken müssen. In der zweiten Bundesliga Nord unterlange die Hildesheimer mit 16:17 (6:4, 3:4, 4:5, 3:4) beim HTB 62 Hamburg.

Zwar fehlten Stammtorwart Marcel Wiegand und der etatmäßige Centerverteidiger Tobias Höhler , doch eigentlich reisten die Hellenen mit einer soliden Truppe gen Norden. Und ein halbes Viertel sah es so aus, als verliefe diese Partie nach Plan. 5:1 führten die Hellenen nach einem starken Start, doch die Hausherren gaben nicht auf. Sie haben sich mit Center Philipp Barenberg, der bisher für Poseidon Hamburg ins Wasser stieg, sehr gut verstärkt. Er erzielte drei Treffer, war Dreh- und Angelpunkt im Angriff der Hamburger.
Mit seiner Hilfe kämpfte sich der HTB heran, glich bis Mitte des zweiten Viertels aus zum 6:6. „Wir mussten auf Pressdeckung umstellen, hatten hinten dadurch unsere Schwierigkeiten“, beschreibt es Trainer Dragan Dobric. Seine Jungs kassierten in der Partie nicht nur fünf Hinausstellungen, sondern zudem noch sieben Strafwürfe. Dennoch hatten es die Hellenen in der Hand, führten zwischenzeitlich mit 12:9, kamen aber nicht weg. Mit 13:13 ging es in das letzte Viertel, und beim 16:16 ließ der HSC eines seiner wenigen Überzahlspiele ungenutzt. Stattdessen klingelte es im Gegenzug im eigenen Kasten, sehr zum Ärger des Coaches. „Die Zeit reichte nicht mehr, wir haben uns das selbst zuzuschreiben.“
Hellas-99: Benjamin Low, Julian Bleyl (im Tor); Caspar Schütze, Florian Weiterer (1 Tor), Dragan Dobric, Noah Schütze (6), Lars Sporleder (1), Henrik Richter, Torben Weiterer (3), Steven Brager (2), Julius Witte (3), Jan Heinemann.

Bild: Am Wurf gehindert: HTB-Akteur Nils Sommer stoppt Hellas-99-Angreifer Torben Weiterer vor dem Tor. Foto: Höhler

   
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