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So spannend und geheimnisvoll ging es wohl noch nie bei einem Trainingslager des HSC Hellas-1899 zu. Sechs erlebnisreiche Tage mit Sport, Spaß und kriminalistischem Spürsinn verbrachten die acht bis 13 Jahre jungen Wasserballer im Haus Berlin in Hohegeiß.

Das Trainer-Duo Dirk Schütze und Roland Weiterer kümmerte sich mit Hilfe des Betreuers Thorsten Möller und der Väter Marian Hans und Marcel Sukop um die 15 Jungs und fünf Mädchen. Das Training in der Schwimmhalle stand im Mittelpunkt, hinzu kamen Einheiten in der Sporthalle und mitunter auch draußen. Doch ins Schwitzen kamen die Kinder und Jugendlichen nicht nur durch die Bewegung, sondern auch beim Mörderspiel, bei dem einer der Aktiven in die Rolle des Serientäters schlüpfte und die Mannschaftskollegen ihn enttarnen mussten. Da war die Aufregung groß, wer die Gemeinschaft nach und nach meucheln darf. Reichlich Nervenkitzel gab es auch beim Black Jack um Mambas, Schoko-Bons und Kaugummi-Zigaretten. Doch nicht nur am Kartentisch ging es hoch her im Harz, die Hellenen machten auch einen Ausflug zum Wurmberg, kletterten die schwarze Piste zur Alm hoch und eroberten den neuen Aussichtsturm. Zum Abschluss gab es im Wasser auch noch ein Duell um die Welt. Beim Kampf um den großen Luftglobus behielten die beiden Trainer gegen die jugendliche Meute knapp die Oberhand. Die Revanche gibt es 2020.
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Bild: Wo Hellas-99 ist, ist oben: Die Hildesheimer Wasserballer nach dem Aufstieg auf dem Wurmberg. Foto: Möller
 

   
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