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Die Medaillensammlung des Hildesheimer Wasserballers Linus Schütze ist um ein goldenes Exemplar reicher. Mit dem U18-Team der White Sharks Hannover gewann der Jugendnationalspieler die Deutsche Meisterschaft, es ist die dritte für den 17-jährigen Andreaner.

Aber der 15:14 (3:2, 3:3, 3:4, 2:2/4:3)-Sieg im Bundesligafinale über Wasserfreunde Spandau 04 war mehr als hauchdünn, erst im Fünf-Meter-Werfen sicherten sich Linus und seine Mannschaftskameraden den Titel. Das erste Finale vor zwei Wochen in Berlin war 8:8 ausgegangen, und auch das Rückspiel im Lister-Bad verlief ähnlich knapp. Mit 10:9 führten die favorisierten White Sharks, kassierten drei Sekunden vor dem Abpfiff noch den Ausgleich.
Da es im Wasserball keine Verlängerung mehr gibt, kam es zum Fünf-Meter-Drama. Auch Linus Schütze übernahm Verantwortung, traf zweimal für die Sharks, die am Ende mit 4:3  vorne lagen. Der Hellene ist hochzufrieden, nicht nur, weil er bei seinen Würfen die Nerven behielt.
In den beiden dramatischen Duellen gegen die starken Berliner überzeugte  Linus Schütze in der Abwehr, koodinierte das Angriffsspiel der Sharks und holte als schnellster Mann die Bälle beim Anschwimmen. Die Freude über Gold und seinen Anteil daran war ihm deutlich anzusehen.
Lange Ausruhen kann er sich auf dem Erfolg aber nicht. Anfang Juli steigt der Hildesheimer ein in das Trainingsprogramm für die Europameisterschaft in Georgien. Der Saisonhöhepunkt steigt vom 11. bis 18. August in Tiflis. Linus Schütze will dann alles dafür tun, um seine Medaillensammlung weiter zu bereichern.  

Bild: Wasserballer Linus Schütze freut sich über den Gewinn der U18-Bundesliga. Foto: Hellas-99

   
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