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Die Wasserballer des HSC Hellas-1899 sind nach einem starken Anfang bei der Sportlichen Vereinigung Laatzen etwas unter Wert geschlagen worden. Die Hildesheimer unterlagen in der zweiten Liga Nord beim Nachbarn mit 4:10 (0:1, 3:2, 0:4, 1:3).

Dabei sah es so aus, als könnten die Hildesheimer an ihren Triumph eine Woche zuvor gegen Tabellenführer Poseidon Hamburg anknüpfen. Zwei Viertel lang agierten sie auf Augenhöhe mit den Gastgebern, steckten auch einen 1:3-Rückstand weg und glichen zum 3:3 aus. In dieser Phase konnten sich die Hellenen vor allem bei ihrem Torwart Marcel Wiegand bedanken, der gerade zum Start etliche Laatzen-Würfe parierte. „Wir erkämpften uns ein gerechtes Unentschieden zur Halbzeit“, fand Hellas-99-Trainer Dragan Dobric.
Doch dann riss der Faden, was nicht alleine an den Hellenen lag. Die Gastgeber erhöhten die Aggressivität, der HSC hielt dagegen, wurde dafür aber nicht belohnt. Nur eine Hinausstellung kassierte Laatzen für das rüde Vorgehen, gegen die Gäste verhängten die Schiedsrichter sechs Zeitstrafen und einen Strafwurf. Nicht zum ersten Mal  spielten die Referees eine entscheidende Rolle. „Legitim, aber merkwürdig“, nennt Coach Dragan Dobric das Verhalten. Der Erfolg der Laatzener war nach seinen Worten aber verdient. „Sie waren in den entscheidenden Momenten konzentrierter und treffsicherer.“
Den Hellenen, die im aquaLaatzium nicht Bestbesetzung angetreten waren,  gelang jedenfalls  im dritten Abschnitt kein Treffer. Ihnen schwammen die Felle davon, spätestens beim 3:8 zu Beginn des Schlussviertels wurde klar, dass nichts mehr zu holen ist.
Hellas-99:  Marcel Wiegand, Julian Bleyl (im Tor); Kevin Hollemann, Caspar Schütze, Noah Schütze (3 Tore), Cilian Schäfer, Daniel  Froböse-Vazquez, Torben Weiterer, Steven Brager, Julius Witte (1), Tobias Höhler und Linus Schütze.

Bild: Traf einmal für den HSC in Laatzen: Julius Witte. Foto: Hajo Höhler

   
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