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Die Saison in der zweiten Bundesliga Nord läuft für die Wasserballer des HSC Hellas-1899 nicht rund. Die Hildesheimer unterlagen der Sportlichen Vereinigung Laatzen mit 8:12 (2:1, 2:5, 2:2, 2:4) Toren.

Phasenweise gut, phasenweise schlecht. Der Hellas-99 bewegte sich beim Derby im Wasserparadies wie in einem Wellental. Einem starken Anfangsviertel folgte ein Einbruch im zweiten Abschnitt, ein Hoch im dritten Viertel zog eine eher schwache Schlussphase nach sich.
Aber der Reihe nach. HSC-Trainer Dragan Dobric hatte seine Jungs gut auf die Stärken und Schwächen der Gäste eingestellt. „Die spielen seit Jahren den gleichen Stiefel, wir wussten, was da kommt“, ärgert er sich, dass die Hellenen zwischendurch immer wieder die Spur verließen.
Dabei legten sie gut los in dem kampfbetonten Duell. Mit 2:1 gewann der HSC das erste Viertel, um dann später innerhalb von zwei Minuten vier schnelle Gegentore zu fangen. Es stand 2:6, das Match schien verloren, doch Hellas-99 kämpfte sich heran, glich Mitte des dritten Abschnitts aus und hatte danach zwei Überzahlspiele, um die Partie zu drehen. Doch die Hausherren vergaben ihre Vorteile und fingen sich danach zwei direkte Freiwürfe der beiden besten Laatzener ein: Tobias Müller und Jens Möller. Dragan Dobric:  „Das wollten wir verhindern, und das ist uns leider nicht immer geglückt.“
Noch einmal gelang den Hellenen der Anschluss zum 7:8, doch erneut war es ein direkter Freiwurf, der eine erneute Aufholjagd erstickte. Laatzen agierte effektiver und cooler, brachte den Sieg am Ende sicher nach Hause. „Wir können uns nicht beschweren über die Niederlage, wir haben uns vorne nicht so viele Chancen erspielt wie erhofft“, sagt Dragan Dobric.
Hellas-99: Marcel Wiegand (im Tor); Kevin Hollemann (1), Florian Weiterer, Sascha Schneider, Noah Schütze, Henrik Richter, Linus Schütze, Torben Weiterer (3), Steven Brager, Julius Witte (3), Tobias Höhler, Jan Heinemann, Caspar Schütze.
Bild: Spielte stark im Derby: Der dreifache Hellas-99-Torschütze Julius Witte wird vom Laatzener Jörn Knauer attackiert.  Foto: Hajo Höhler

   
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