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In der zweiten Wasserball-Bundesliga Nord steht für den HSC Hellas-1899 am Sonntag, 20. Januar, das erste Auswärtsspiel an. Um 15 Uhr treffen die Hildesheimer in der Schwimmhalle Inselpark auf Poseidon Hamburg.

Für HSC-Trainer Dragan Dobric sind die Gastgeber zwar Favorit, „aber wir wollen uns nicht so leicht geschlagen geben“. Nach dem sehenswerten 15:17-Auftakt gegen die Bundesligareserve der White Sharks Hannover im Wasser-Paradies soll auch gegen Poseidon eine starke Leistung folgen, zumal mit Torben Weiterer ein wichtiger Stammspieler wieder mit dabei ist.
Denn der Saisonstart war gut, aber nicht perfekt. „Unsere Abwehr kann noch besser werden“, findet der Coach. 17 Gegentore waren ihm einfach zu viel. Dazu muss auch im Angriff alles stimmen, gerade weil die Hellenen auf dem großen 30-Meter-Feld agieren und mehr schwimmen müssen als gewohnt. Das Becken im Wasser-Paradies ist bekanntlich nur 25 Meter lang.  
„Jede Aktion vorne sollte deshalb durchdacht sein“, fordert Dragan Dobric. Mit Steven Brager und Noah Schütze hat das Team zwei starke Center, die aber auch gute Pässe brauchen. „Wenn sie den Ball richtig bekommen, machen sie ihren Job.“

Bild: Muss auf dem langen Feld ran: Hellas-99-Kapitän Steven Brager und sein Team spielen in Hamburg. Foto: Höhler

   
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