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Der HSC Hellas-1899 kann in diesem Jahr noch einen Titel holen, wenn auch nicht in der ersten Reihe. Die zweite Mannschaft spielt am Sonntag, 28. Oktober, um 12 Uhr beim WSV Wolfenbüttel um den Wasserballpokal des Landesschwimmverbandes Niedersachsen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass der Cup nach Hildesheim kommt.

„Wir sind wieder dran“, sagt Kapitän Thomas Hieckmann. Vor drei Jahren holte die Zweitliga-Reserve das letze Mal den LSN-Pokal, nun steht das Team nach knappen Siegen in Cuxhaven und gegen Laatzen II wieder im Finale. Doch es wird nicht leicht im Stadtbad Wolfenbüttel. Die Partie in der Oberliga im Februar ging mit 6:11 nicht nur verloren, sondern die Hellenen gingen regelrecht unter. Sie revanchierten sich im Sommer im Rückspiel zwar mit 18:11, doch die Partie ist offen. Wolfenbüttel schickt ein junges Team ins Wasser, die Hellenen setzen auf Erfahrung.
Ein Spaziergang wird das nicht. „Nach der Niederlage sind wir gewarnt“, freut sich Thomas Hieckmann auf ein spannendes Duell. Allerdings muss der HSC mit Noah Schütze auf einen wichtigen Angreifer verzichten. Der Centerspieler hatte sich im Halbfinale eine Sperre eingefangen und fehlt dem Team nun beim WSV. Thomas Hieckmann:  „Dennoch haben wir ein starkes Team am Start.“

Bild: Will mit Hellas-99 II den LSN-Pokal nach Hildesheim holen: der frühere Nationalspieler Dirk Schütze. Foto: Höhler

   
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