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Die Wasserballer des HSC Hellas-1899 dürfen sich schon vor dem Saisonstart in der zweiten Liga Nord auf ein erstes Highlight freuen. In der zweiten Runde um den Deutschen Pokal empfangen die Hildesheimer am Sonnabend, 13. Oktober, um 16.00 Uhr im Wasserparadies den Aachener SV 06.

Es ist das erste Aufeinandertreffen der beiden Klubs. Den Aachenern, Aufsteiger in die zweite Bundesliga West, gelang nach Fünf-Meter-Werfen ein überraschender 18:17 Erfolg gegen den etablierten SGW Brandenburg aus der zweiten Liga Ost. „Der Gegner ist unbekannt, wir müssen erst einmal in der Abwehr konsequent und diszipliniert spielen“, sagt Trainer Dragan Dobric.
Im Angriff macht er sich nicht so viele Sorgen. „Wir sind auf unseren Positionen gut besetzt.“ Beim 14:8-Sieg in der ersten Runde beim HTB 62 Hamburg fehlte mit Center Steven Brager sogar der beste Torschütze der Vorsaison. Gegen Aachen ist er wieder mit an Bord. Dazu hat der HSC mit dem 18-jährigen Talent Noah Schütze einen starken zweiten Mann für das Sturmzentrum. Im Rückraum hinterließ vor allem Linkshänder Alexander Schwarz mit sechs Toren in Hamburg  einen starken Eindruck. „Auf seine Wurfkraft ist Verlass“, sagt Dragan Dobric, der von seinen Jungs aber einen kühlen Kopf erwartet.
Gerade bei einem Pokalduell im 25-Meter-Becken im Wasserparadies ist es für den Coach wichtig, sicher zu agieren und die Angriffe auszuspielen. „Wir wollen keine Hektik und die Gegner durch leichte Fehler stark machen“, lautet die Devise. Gelingt das, dann könnte es der Hellas-99 in die nächste Pokalrunde schaffen.  
Bild: Hellas-99-Centerspieler Steven Brager ist gegen Aachen wieder mit dabei. Foto: Höhler

   
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