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Mit einer kleinen Bürde reisen die Herrenwasserballer des HSC Hellas-1899 am Wochenende (23. und 24. Juni) zum Pokalfinale nach Westerland. In der „Sylter Welle“ geht es für den Sieger von 2017 darum, die Trophäe des Norddeutschen Schwimmverbandes zu verteidigen. Und das wird nicht einfach für Trainer Dragan Dobric und seine Jungs.

Zwar reist Linkshänder Fynn Schütze mit auf die Insel, aber mit Centerspieler Steven Brager fehlt den Hellenen der vielleicht wichtigste Mann im Team und ihr erfolgreichster Torschütze in der vergangenen Saison in der zweiten Bundesliga. Auch Stammspieler Torben Weiterer ist nicht dabei. „Wir können es trotzdem schaffen“, ist der Coach zuversichtlich.
Am Samstag trifft der HSC um 14.15 Uhr auf HTB 62 Hamburg und um 16.30 Uhr auf Gastgeber und Außenseiter SV Keitum, der in der Oberliga Ost spielt. Auch wenn nur eine kurze Pause zwischen den beiden Partien ist, hält Dragan Dobric die Aufgaben für „lösbar“.  Entscheidend ist für ihn das Match gegen die Sportliche Vereinigung Laatzen am Sonntag um 12 Uhr. Vor einem Jahr hatte sich der Hellas-99 daheim im Pokalfinale durchgesetzt, und auch in der Liga gewannen die Hildesheimer die letzten beiden Aufeinandertreffen in überzeugender Manier. Die Laatzener dürften also doppelt angestachelt sein, sich nun den NSV-Cup zu holen. Dragan Dobric: „Die wollen sich revanchieren, und wir wollen das verhindern. Das Ergebnis ist völlig offen.“

Bild: Den Wasserball fest im Blick: Fynn Schütze kämpft mit Hellas-99 um den Nordpokal. Foto: Höhler

   
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