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Mit einem klaren Erfolg haben die Wasserballer des HSC Hellas-1899 die Saison in der zweiten Bundesliga Nord abgeschlossen. Mit 18:5 (5:2, 4.0, 5:1, 4:2) gegen den Hamburger TB 62 sicherten sie sich nicht nur beide Punkte im Freibad Jowiese, sondern sicherten zudem noch Rang vier in der Abschlusstabelle.

Trotz der derben Schlappe der Bundesliga-Reserve des neuen Meisters WaSpo 98 Hannover (4:18 gegen die Sportliche Vereinigung Laatzen) und des somit deutlich schlechteren Torverhältnis wurde es am Ende auf Grund des verlorenen direkten Vergleichs Platz vier für die Hellas-Wasserballer. 13:17 Punkte stehen nach 15 Spielen auf dem Zettel. Den Titel holte sich die White Sharks Hannover II mit 28:2 Zählern, bei denen mit Jugendnationalspieler Linus Schütze zumindest ein Hildesheimer eine feste Größe ist.
„Wir können zufrieden sein mit der Saison“, sagt der 35-jährige Vorsitzende Jan Heinemann, der auch im Wasser noch mitmischte.
Im Duell mit dem HTB blieb er aber ohne Torerfolg. Die Gastgeber mussten personell zwar umstellen, weil einige Herren fehlten, doch auch die Ersatzleute machten ihre Sache gut. Allen voran Torwart Benjamin Low, der einige Paraden zeigte. Gut aufgelegt war auch Routinier Dirk Schütze. Der frühere Nationalspieler ist zwar schon 51 Jahre alt, war mit vier Toren aber erfolgreichster Hellene im Wasser.
Über die Saison gesehen ist allerdings Steven Brager der herausragende Aktive beim HSC. Der Centerspieler traf gegen den HTB zweimal und kommt auf 32 Tore, das ist Platz drei in der Torjägerstatistik zusammen mit Michael Hahn aus Laatzen. Noah Schütze brachte es auf 19 Treffer, Torben Weiterer und Tobias Höhler waren 18 Mal erfolgreich.
„Das war ein sicherer Sieg. War haben solide gespielt“, sagt ein weitgehend zufriedener Betreuer Heiko Ropers. Wie schon in den ersten beiden Duellen kam der HSC früh in Schwung, lag nach zwei Viertel mit 9:2 nahezu uneinholbar in Front. Die Gastgeber waren vor allem im Zweikampf besser, ergatterten viele Bälle und gingen ein hohes Tempo, auch wenn sie nicht alle Konterchancen nutzten.  Dabei kam ihnen entgegen, dass der HTB-Torwart nicht seinen besten Tag erwischte und drei überflüssige Treffer kassierte. Die jungen Gäste verstanden es zudem nicht, ihre schwimmerischen Qualitäten gewinnbringend einzusetzen, im Angriff agierten sie zu konfus, um die Hellas-Abwehr wirklich in Gefahr zu bringen.
Hellas-99: Benjamin Low, Iven Ohmes (im Tor); Vincent Gogoll (2), Daniel Weiterer (1), Dragan Dobric (3), Dirk Schütze (4), Malte Jürgens, Daniel Froböse-Vazquez (1), Torben Weiterer (3), Steven Brager (2), Julius Witte (2), Jan Heinemann.

Bild: Erfolgreichster Hellene: Centerspieler Steven Brager erzielte gegen den HTB 62 zwei Tore, in der Saison waren es 32. Foto: Höhler

   
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