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Einen Schönheitspreis haben die Wasserballer des HSC Hellas-1899 in der umkämpften Partie in der zweiten Bundesliga Nord gegen Poseidon Hamburg II nicht gewonnen, wohl aber zwei Punkte. Mit 13:9 (3:3, 3:2, 5:2, 2:2) siegten sie daheim über die Hanseaten.

Dass vor den Hellenen ein schweres Stück Arbeit liegen würde, war Interimstrainer Heiko Ropers schon vor dem Anpfiff klar. Für Poseidon stieg eine Top-Reserve im Wasser-Paradies ins Becken, mit Patrick Weik war sogar der Toptorjäger aus der Bundesligatruppe dabei.
Da war es gut, dass der HSC mit Fynn Schütze ein As im Ärmel hatte. Als Juniorenspieler darf der 19-jährige Linkshänder für seinen Stammverein antreten. Und mit vier Treffern unterstrich der Athlet seine Torgefahr, wobei ihm die letzten drei erst in der zweiten Hälfte gelangen.
Bis dahin war das Match ausgeglichen. In der Abwehr agierten die Hellenen sehr solide, ließen wenige Chancen zu. Dafür lief aber auch vorne weniger zusammen als erhofft. Die robusten Hamburger machten den Hellas-Centern Steven Brager und Noah Schütze das Leben schwer. Die beiden 99er kamen nur selten zum Zug.
So stand es bis zum Anfang des dritten Abschnitts 6:6. Erst danach konnte sich der HSC absetzen. Fynn Schütze, Tobias Höhler und Torben Weiterer erzielten drei Treffer in Folge. Das Polster verteidigten  die Gastgeber, erhöhten noch vor dem Schlussviertel vorentscheidend auf 11:7.  „Auch wenn es sehr kampfbetont war, haben wir verdient gewonnen“, sagt Heiko Ropers, der am Ende auch dem Nachwuchs eine Chance gegen konnte.
Hellas-99: Marcel Wiegand, Julian Bleyl (im Tor); Florian Weiterer, Fynn Schütze (4), Noah Schütze (2), Malte Jürgens, Daniel Froböse Vazquez, Torben Weiterer (3), Cilian Schäfer, Steven Brager (2), Julius Witte, Tobias Höhler (2), Jan Heinemann (1).
Bild: Zweifacher Torschütze: Hellas-99-Stammspieler Tobias Höhler wird beim Wurf von Hamburgs Mathias Goritzka attackiert.

   
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