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Die Auswärtsfahrt hätten sich die Hellas-99-Wasserballer eigentlich sparen können. Mit 8:10 (0:3, 1:2, 4:2, 3:3) unterlagen die Hildesheimer in der Zweiten Bundesliga Nord bei Poseidon Hamburg II und waren weitgehend chancenlos.

Schon bei der Abfahrt war klar, dass nur ein kleines Wunder den Hellenen im Inselbad würde helfen können. Acht Aktive fanden sich am Treffpunkt ein, der Rest fehlte unter anderem aus Studien- und Krankheitsgründen.
So wagte Spielertrainer Dragan Dobric ein Experiment, beorderte den jungen Keeper Julian Bleyl zwischen die Pfosten, Stammtorhüter Marcel Wiegand mischte dafür im Feld mit. „Er hat seine Sache gut gemacht und uns geholfen, natürlich fehlte Marcel die Erfahrung aus dem Spiel“, sagt Dragan Dobric.
Der Schachzug hätte den 99ern helfen können, wenn ihnen ein besserer Start gelungen wäre. Aber vorne nutzte das Team seine Chancen nicht, geriet mit 0:5 in Rückstand. In der zweiten Hälfte lief es besser, der HSC kämpfte sich bis Mitte des Schlussviertels auf 6:8 heran, kassierte dann aber einen Doppelschlag der Hausherren. Damit war an einen Punktgewinn nicht mehr zu denken.
Auch wenn ihn die Niederlage ärgert, freut sich Coach Dobric über die Einstellung seiner Jungs vor Ort. „Egal wie das Spiel ausgegangen ist, es hat Spaß gemacht.“  
Hellas-99: Julian Bleyl (im Tor); Marcel Wiegand, Dragan Dobric (1 Treffer), Noah Schütze (2), Daniel Froböse Vazquez (1), Torben Weiterer (2), Steven Brager (2), Tobias Höhler.
Bild: Taucht seinen Gegenspieler unter: Hellas-Doppeltorschütze Torben Weiterer im Match bei Poseidon Hamburg II. Foto: Jens Witte

   
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