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Eine klare Niederlage haben die Wasserballer des HSC Hellas-1899 im ersten Derby in der zweiten Bundesliga Nord einstecken müssen. Mit 6:12 (1:3, 1:3, 1:4, 3:2) unterlagen die Hildesheimer im Duell bei der Sportlichen Vereinigung Laatzen.

An der Schlappe im aquaLaatzium gab es nicht viel zu rütteln. Die Gastgeber bestimmten das Geschehen, der Hellas-99 blieb unter seinen Möglichkeiten. „Das war sicher nicht unsere beste Leitung“, bilanziert Trainer Dragan Dobric nach 32 Minuten.
Vor allem im Angriff ging zu wenig Torgefahr von den Gästen aus. Den Würfen aus dem Halbkreis wie auch den Anspielen auf den immerhin dreimal erfolgreichen Center Steven Brager fehlte es an Genauigkeit, um die gut sortierte Deckung der Laatzener in Verlegenheit zu bringen.
Die Sportliche Vereinigung agierte hingegen geschlossen und konzentriert. Dank ihres Rückkehrers Michael Hahn, der ein Jahr für Poseidon Hamburg in der Bundesliga mitgemischt hatte und gegen den HSC nun sechs Treffer erzielte, zog sie in den ersten beiden Vierteln auf 6:2 davon. „Wir waren hinten nicht aggressiv und aufmerksam genug“, ärgert sich Hellas-Coach Dragan Dobric, die beiden Punkte zu einfach verloren zu haben.
Im dritten Abschnitt legte Laatzen nach, führte nach 20 Minuten uneinholbar mit 10:2. Hellas-99 gelang danach nur noch etwas Kosmetik. Positiv war der Eindruck der Neulinge. Die Nachwuchsspieler Malte Jürgens und Cilian Schäfer, die in dieser Saison in den Kader hineinwachsen sollten, machten im Wasser ihre Sache gut.     

Hellas-99: Marcel Wiegand (im Tor); Malte Jürgens, Florian Weiterer, Dragan Dobric (1 Tor), Noah Schütze (1), Cilian Schäfer, Daniel Froböse Vasquez, Torben Weiterer (1), Steven Brager (3), Julius Witte, Tobias Höhler und Jan Heinemann.

Bild: Der in dieser Saison bisher erfolgreichste Hellas-99-Torschütze Jan Heinemann blieb in Laatzen ohne Treffer. Foto: Höhler

   
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