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Der HSC Hellas-1899 ist seiner Zeit voraus, wenn auch nur ein paar Monate. Bei der Ehrung der Jubilare in der Jahresversammlung durfte sich Annika Weiterer über eine silberne Nadel für 25 Jahre Treue freuen, obwohl sie erst 24 ist. Und der 49-jährige Dr. Stefan Bernardt-Schütze erhielt den Ehrenbrief in Bronze für 50 Jahre Mitgliedschaft.

„Beide gehören dem Verein seit der Geburt an, da kommt das vor“, erklärte Vorsitzender Jan Heinemann, der zudem silberne Auszeichnungen für Renate Krüger, Kristian und Konstantin Kuschel, Melanie Pretz und Henrik Specht dabei hatte. Eine goldene Nadel für 40 Jahre geht 2018 an Nora Kühle und Stefanie Stelzer. Den Ehrenbrief in Silber für 60 Jahre nahm Helmut Schuff entgegen. Den größten Applaus aber erhielt Karl Staufenbiel, der dem Klub seit 80 Jahren angehört. „Für diese Dauer haben wir keine Auszeichnung mehr“, sagte Jan Heinemann, der Blumen und Rotwein überreichte. Den Ehrenbrief in Gold (70 Jahre) hat Karl Staufenbiel schon. „Der Sport hat mir das Leben gerettet“, meinte der fast 90jährige frühere Hildesheimer Schrottplatz-Betreiber. Als Eliteschwimmer durfte er in den Kriegsjahren sogar mit der Bahn erster Klasse fahren. Doch auch die Erfolge halfen nicht. Am Ende wurde Staufenbiel beim „Endkampf“ im Harz eingesetzt, den er aber überlebte und in den 60er Jahren als Wasserballer in einem legendären Team des HSV 1899 mitmischte.

Bild: Ehrung beim Hellas-99: Karl Staufenbiel, Vorsitzender Jan Heinemann, Annika Weiterer, Renate Krüger und Dr. Bernhardt-Schütze

   
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