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Zum ersten Nachbarschaftsderby in der zweiten Bundesliga Nord in dieser Saison treten die Wasserballer des HSC Hellas-1899 am Samstag, 27. Januar, bei der Sportlichen Vereinigung Laatzen an. Anpfiff im aquaLaatzium ist um 19.30 Uhr.

Auf die Hildesheimer kommt eine schwere Aufgabe zu. Die Gastgeber haben sich so langsam eingespielt. Einer unglücklichen 13:15-Niederlage zum Auftakt gegen White Sharks Hannover II folgte ein 8:6-Erfolg bei Poseidon Hamburg II und vergangenen Samstag ein klares 17:3 gegen HTB 62 Hamburg. „Laatzen ist auf jeder Position gut besetzt. Wir hoffen, dass unser Torwart Marcel Wiegand wieder in Form ist“, sagt HSC-Trainer Dragan Dobric.
Mit Zwei-Meter-Mann Tobias Müller und dem vom Bundesligisten Poseidon Hamburg zurückgekehrten Michael Hahn hat Laatzen zwei herausragende Akteure in seinen Reihen. In der Abwehr will Dragan Dobric deshalb möglichst flexibel spielen, zwischen Press und Zone wechseln. Im Angriff fordert er durchdachte Aktionen und eine funktionierende Konterabwehr. Da auch das Becken in Laatzen nur 25 Meter lang ist, geht der Hildesheimer Coach davon aus, vorne genug Zeit zu haben.  „Wir müssen sie nur nutzen.“

Bild: Zieht ab aus dem Rückraum: Für Hellas-99-Wasserballer Torben Weiterer gibt es in Laatzen ein Wiedersehen mit Michael Hahn, mit dem er vergangene Saison in der Bundesliga spielte.

   
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