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Mit leeren Händen, aber mit einem zufriedenstellenden Ergebnis sind die Zweitligawasserballer des HSC Hellas-1899 aus dem Schwimmleistungszentrum Hannover (SLZ) zurückgekehrt. Die Auswärtspartie bei Waspo 98 II ging mit 6:8 (0:3, 3:2, 2:2, 1:1) knapp verloren.

Auf dem 30 Meter langen Feld wäre gegen die favorisierte Reserve des Deutschen Pokalsiegers vielleicht sogar etwas mehr drin gewesen, doch der HSC verschlief den Anfang und geriet im ersten Viertel mit 0:3 in Rückstand. Erst danach wachten die Gäste auf und mischten fortan kräftig mit, auch wenn es ihnen im Angriff an Durchschlagskraft und vor allem Zeit fehlte.
„Bis wir vorne im Halbkreis richtig aufgestellt waren, hatten wir meist nur noch zehn Sekunden“, schíldert Trainer Dragan Dobric, wie sehr das Hin und Her auf dem großen Spielfeld seinen Jungs zu schaffen machte. Dafür war er vor allem mit der Abwehrleistung zufrieden. „Nur acht Gegentore, das geht in Ordnung.“
Der Hellas-99 kämpfte sich zweimal auf einen Treffer heran, 3:4 hieß es am Ende des zweiten Viertels und 6:7 zu Beginn des vierten Abschnitts, doch für den Ausgleich reichte es nicht im SLZ. Zu abgezockt war die WaSpo-Truppe, die mit dem ehemaligen Hildesheimer und Nationalspieler Ilja Immermann einen herausragenden Akteur in ihren Reihen hatte. „Wir hatten genug Möglichkeiten, aber wir haben sie nicht genutzt“, fügt Dragan Dobric hinzu.

Hellas-99:Marcel Wiegand (im Tor); Florian Weiterer, Dragan Dobric, Noah Schütze (3 Treffer), Cilian Schäfer, Daniel Froböse Vasquez, Torben Weiterer, Steven Brager (1),  Julius Witte, Tobias Höhler, und Jan Heinemann (2).

Bild: Starker Auftritt: Auch der frühere Nationalspieler Ilja Immermann kann Noah Schütze nicht stoppen, der insgesamt drei Tore für Hellas-99 erzielte. Foto: Höhler

   
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