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Den Zweitliga-Wasserballern des HSC Hellas-1899 steht eine schwere Aufgabe bevor. Nach dem packenden 9:9-Remis gegen Poseidon Hamburg II zum Saisonauftakt wartet gleich die nächste Bundesliga-Reserve auf die Hildesheimer. Um 14.45 Uhr spielen sie am Sonntag, 14. Januar, im Sportleistungszentrum Hannover gegen WaSpo 98 II.

Die Hellenen reisen als klarer Außenseiter in die Landeshauptstadt. Wie groß ihre Chancen sind, hängt vor allem davon ab, welche Formation für WaSpo ins Wasser steigt. Das ist die große Unbekannte. Wenn Überhangspieler wie Ilja Immermann, Ingo Pickert oder Mate Balatoni aus dem Top-Kader des Deutschen Pokalsiegers dabei sind, dürften sich Trainer Dragan Dobric und sein Team warm anziehen müssen. Sollten die Gastgeber aber wieder mit Nachwuchsspielern auflaufen, dann könnte den 99ern eine Überraschung gelingen wie HTB 62, das sich am vergangenen Wochenende daheim ein 14:14 erkämpfte.
„WaSpo hat in Hamburg einen Punkt verloren, mal sehen, wie sie das verdaut haben und mit welchem Team sie am Sonntag gegen uns antreten“, lautet die Devise bei Dragan Dobric. Eine sattelfeste Abwehr und möglichst wenig Ballverluste stehen ganz oben auf seiner Wunschliste für das Duell auf dem 30-Meter-Feld. Jeder Konter kostet viel Kraft, und konditionell dürften die austrainierten Hannoveraner besser dastehen.
Umso wichtiger ist es dem Coach, eine starke Truppe im SLZ zu präsentieren. Er setzt auf die Mannschaft, die auch gegen Hamburg eine kämpferisch gute Leistung zeigte. Zudem ist Daniele Froböse Vazquez nach überstandener Krankheit wieder dabei, Dragan Dobric hofft zudem auf Daniel Weiterer. „Wenn wir was mitnehmen wollen, sollten wir in Bestbesetzung auflaufen.“

Bild: Sein Geschick ist gefragt: Florian Weiterer erzielte beim Saisonauftakt drei Tore für den Hellas-99. Foto: Höhler

   
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