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Die Zweitliga-Reserve des HSC Hellas-1899 hat nach 2008 endlich wieder die LSN-Meisterschaft nach Hildesheim geholt. Die Wasserballer gewannen ihre Heimspiele gegen den WSV Wolfenbüttel mit 20:2 (5:0, 4:1, 7:0, 4:1) und Eintracht Braunschweig mit 11:9 (4:1, 1:3, 3:1; 3:4) und sicherten sich damit die Krone der Oberliga Niedersachsen/Bremen.

Dabei war nach dem Erfolg über Wolfenbüttel  klar, dass der Titel nur durch einen Sieg gegen den Vorjahresmeister aus Braunschweig zu gewinnen ist. Und die Hellenen sahen auch schon nach einer 5:1-Führung im zweiten Viertel wie der sichere Sieger aus, doch Eintracht glich zu Beginn des dritten Viertels zum 5:5 aus und schaffte nach einem 5:8-Rückstand im Schlussabschnitt noch einmal den Anschluss zum 7:8.
Erst ein Doppelschlang des starken Centers Christian Ziegenbein im Schlussabschnitt sicherte den Hellenen am Ende den Vorsprung und den Sieg, die trotz der doppelten Belastung nicht alle Mann an Deck hatten. Dirk Schütze reichte ein Treffer für die Torjägerkanone, die er sich nach 28 Saisontoren knapp vor dem Cuxhavener Martin Haak (27) angelte.


Hellas-99: Henrik Specht (im Tor); Konstantin Kuschel (2 Tore gegen Wolfenbüttel/0 gegen Eintracht), Florian Weiterer (2/0), Thomas Hieckmann (1/2), Dirk Schütze (3/1), Christian Ziegenbein (5/2), Clemens Fabig (1/1), Simon Göhres (0/0), Torben Weiterer (3/2),  Torsten Kopte (2/1), Fabio Kreth (3/0), Julius Witte (0/2).

   
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