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Die Zweitliga-Wasserballer des HSC Hellas-1899 haben wieder eine theoretische Chance auf das Aufstiegsturnier. Grund dafür ist ein 11:7 (0:1,3:2,4:2,4:2)-Sieg der Hildesheimer bei der SG Warnemünde sowie ein Punktverlust für Spitzenreiter Poseidon Hamburg.

„Vier Zähler und 21 Tore wären aufzuholen“, fängt ein zufriedener Trainer Heiko Ropers schon an zu rechnen nach der erfüllten Pflichtaufgabe in Rostock, die unter erschwerten Bedingungen zu lösen war. Denn der HSC reiste mit dezimierter Truppe in den Norden, die mittlerweile im Herrenkader etablierten U17-Spieler fehlten wegen ihrer Finalspiele in der Bundesliga. „Mit neun Leuten war das eine ordentliche Leistung“, freut sich der Coach, dass sein Team vor allem nach einem „etwas holprigen Start“ die Taktik gut umgesetzt hat und sich die Punkte mit großem Willen gegen die kämpferischen Rostocker erarbeitete.
Das Match war fast die ganze Zeit offen. Ende des dritten Viertels lag der HSC zwar mit 7:3 vorne, doch Warnemünde zog nach, schaffte noch zweimal den Anschluss zum 6:7 und 7:8. Erst Mitte des Schlussquartals gelang den Gästen mit einem Doppelschlag durch den wieder sehr starken Spielmacher Alexander Schwarz und Center Steven Brager die Vorentscheidung.
Nun geht es nach den Punktspielen mit deutlichem Rückstand auf Poseidon in die Meisterschaftsrunde, in der die zweiten Mannschaften der drei Bundesligaklubs aus Hannover und Laatzen nicht mehr dabei sind. Allerdings kaufte die Reserve der White Sharks dem Tabellenführer Poseidon mit einem 8:8 noch einen Zähler ab, so dass zumindest für Hellas-99 wieder ein Fünkchen Hoffnung besteht, die Hamburger mit zwei Siegen in den beiden Duellen mit den Hamburgern noch gleichziehen zu können.
Hellas-99: Marcel Wiegend (im Tor); Sven Brager-Kässens (2), Alexander Schwarz (3), Clemens Fabig (1), Jonas Bertram, Torben Weiterer, Steven Brager (2), Tobias Höhler, Jan Heinemann (3).

   
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